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Hreflang-Checker
Validieren Sie die hreflang-Tags Ihrer mehrsprachigen Website in Sekunden.
| Sprache | URL |
|---|
Auf einer mehrsprachigen Website sagen hreflang-Tags Google, welche Sprachversion es welchem Besucher zeigen soll: Deutsch den deutschsprachigen Nutzern, Französisch den französischsprachigen – und so weiter. Sind sie falsch konfiguriert, konkurrieren Ihre eigenen Seiten plötzlich gegeneinander, in den Suchergebnissen erscheint die falsche Sprache, und die Rankings bröckeln leise – ohne sichtbares Symptom auf der Website selbst. Dieser Checker extrahiert alle hreflang-Annotationen einer Seite, validiert jeden Sprach- und Regionscode (de, en-GB, de-CH …) und prüft, ob x-default und die Selbstreferenz vorhanden sind – die beiden am häufigsten vergessenen Anforderungen. Wer eine Website in mehreren Sprachen betreibt, spart sich mit diesem Zwei-Sekunden-Test wochenlanges Rätselraten. Kostenlos und ohne Anmeldung.
Wie funktioniert es?
- Fügen Sie die Adresse einer Seite Ihrer mehrsprachigen Website ein.
- Klicken Sie auf „Analysieren“: Alle hreflang-Tags werden extrahiert und aufgelistet.
- Prüfen Sie ungültige Codes sowie die Warnungen zu x-default und Selbstreferenz.
- Beheben Sie die Fehler und testen Sie anschließend Seiten jeder Sprache, um die Gegenseitigkeit zu bestätigen.
Häufige Fragen
Wozu dient x-default?
Der Wert benennt die Seite, die ausgeliefert wird, wenn keine deklarierte Sprache zum Besucher passt – typischerweise Ihre internationale Version oder Ihre Sprachauswahl. Ohne x-default entscheidet Google selbst, und nicht immer klug.
Warum muss eine Seite auf sich selbst verweisen?
Jede Seite muss neben den Annotationen für die anderen Sprachen auch eine hreflang-Annotation enthalten, die auf ihre eigene URL zeigt. Google verlangt das ausdrücklich: Ohne Selbstreferenz kann der gesamte Annotationssatz ignoriert werden.
Welcher Code gilt für Schweizer Deutsch oder britisches Englisch?
Sprachcode in Kleinbuchstaben nach ISO 639-1, Bindestrich, Ländercode in Großbuchstaben nach ISO 3166-1: „de-CH“, „en-GB“. Vorsicht vor den klassischen Fallen: „ch“ allein bezeichnet die Sprache Chamorro, nicht die Schweiz, und Großbritannien ist „gb“, nicht „uk“.
Müssen hreflang-Tags gegenseitig sein?
Ja. Verweist die deutsche Seite auf die englische, muss die englische zurück auf die deutsche verweisen. Ohne diese Gegenseitigkeit ignoriert Google die Annotationen – testen Sie daher jede Sprachversion, nicht nur eine.