SEO & Webmaster
Security-Header-Check
Eine Note von A bis F zeigt, ob Ihre Website ihre Besucher wirklich schützt.
HTTP-Security-Header sind die erste Verteidigungslinie einer Website: Sie erzwingen verschlüsselte Verbindungen, halten schädliche Skripte fern und verhindern, dass Ihre Seiten in betrügerischen Frames geladen werden. Trotzdem fehlen sie auf den meisten Websites – nicht weil sie schwer einzurichten wären, sondern weil sie niemand kontrolliert. Dieses Tool ruft Ihre Website ab, prüft die sieben entscheidenden Header – HSTS, CSP, X-Content-Type-Options, X-Frame-Options, Referrer-Policy, Permissions-Policy und COOP – und bewertet das Ergebnis von A bis F. Vorhandene Header werden mit ihren Werten angezeigt, fehlende klar benannt, damit Sie genau wissen, was zu ergänzen ist. Kostenlos und sofort, ohne Anmeldung.
Wie funktioniert es?
- Geben Sie die Adresse Ihrer Website ein (Startseite oder eine beliebige andere Seite).
- Klicken Sie auf „Analysieren“ – die Antwort-Header werden untersucht.
- Prüfen Sie Ihre Note sowie die Liste der vorhandenen und fehlenden Header.
- Ergänzen Sie die fehlenden Header in Ihrer Serverkonfiguration und testen Sie erneut.
Häufige Fragen
Was bewirken HTTP-Security-Header eigentlich?
Es sind Anweisungen, die Ihr Server an den Browser sendet: HTTPS erzwingen (HSTS), zulässige Skripte einschränken (CSP), das Einbetten der Website in ein bösartiges Iframe verbieten (X-Frame-Options), steuern, welche Informationen an andere Websites gelangen (Referrer-Policy), und mehr. Zusammen blockieren sie die häufigsten Angriffe im Web.
Meine Website hat eine schlechte Note – wurde sie gehackt?
Nein. Eine schlechte Note bedeutet, dass empfohlene Schutzmaßnahmen fehlen, nicht dass die Website kompromittiert ist. Vergleichbar mit einer Tür ohne Zusatzriegel: Noch ist nichts passiert, aber das Risiko ist höher – und lässt sich günstig senken.
Wie füge ich diese Header hinzu?
Sie werden serverseitig gesetzt: ein paar Zeilen in der nginx- oder Apache-Konfiguration, eine _headers-Datei bei Netlify oder Regeln in Ihrem CDN. HSTS und X-Content-Type-Options sind in Minuten erledigt; die CSP verlangt mehr Sorgfalt, da eine zu strenge Richtlinie Ihre eigenen Skripte blockieren kann.
Beeinflussen Security-Header das SEO?
Indirekt ja. Google bevorzugt HTTPS-Websites, und eine sichere Website vermeidet Browser-Warnungen, die Besucher abschrecken. Auch Sicherheitsprüfungen und Ausschreibungen verlangen diese Header immer häufiger ausdrücklich.