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MwSt-Rechner
Netto → brutto oder brutto → netto, mit den Schweizer und EU-Sätzen 2026 – Netto, MwSt. und Total live.
Netto
MwSt.
Brutto
Ein Angebot erstellen, eine Lieferantenrechnung prüfen, den Nettobetrag aus einem ausgewiesenen Preis herausrechnen: Mehrwertsteuer-Rechnungen gehören zum Alltag, und die Richtung brutto zu netto stolpert noch immer viele. Geben Sie einen Betrag ein, wählen Sie die Rechenrichtung und einen Satz: Voreingestellte Buttons bieten die 2026 in der Schweiz geltenden Sätze – 8.1 % (Normalsatz), 2.6 % (reduzierter Satz) und 3.8 % (Beherbergung) – sowie die Normalsätze der Nachbarländer: Deutschland 19 %, Frankreich 20 %, Italien 22 %, Spanien 21 %, Portugal 23 %. Ein freies Feld deckt jeden anderen Fall ab. Alle drei Beträge – netto, MwSt. und brutto – aktualisieren sich live, passend zu Ihrer Sprache formatiert. Kostenlos, ohne Anmeldung, ohne Tabellenakrobatik.
Wie funktioniert es?
- Geben Sie Ihren Betrag ein.
- Wählen Sie die Richtung: netto → brutto oder brutto → netto.
- Wählen Sie einen voreingestellten Satz (Schweiz 8.1 %, Deutschland 19 %…) oder tippen Sie Ihren eigenen.
- Lesen Sie die drei Beträge ab: netto, MwSt. und brutto.
Häufige Fragen
Wie hoch ist die Mehrwertsteuer in der Schweiz 2026?
2026 gelten drei Sätze, unverändert seit der Erhöhung vom 1. Januar 2024: 8.1 % (Normalsatz, die meisten Waren und Dienstleistungen), 2.6 % (reduzierter Satz: Lebensmittel, Medikamente, Bücher und Zeitungen) und 3.8 % (Sondersatz für Beherbergung). Die Steuerpflicht beginnt ab 100 000 Franken Jahresumsatz.
Wie komme ich vom Bruttopreis auf den Nettobetrag?
Teilen – nicht den Prozentsatz abziehen: Ein Bruttopreis mit 8.1 % wird durch 1.081 geteilt. Beispiel: 540.50 Franken brutto ÷ 1.081 = 500 Franken netto, es bleiben 40.50 Franken MwSt. Der klassische Fehler – 8.1 % vom Brutto abziehen – ergäbe 496.72 Franken: falsch, denn der Satz bezieht sich auf den Netto-, nicht auf den Bruttobetrag.
Welche MwSt-Sätze gelten in den EU-Nachbarländern?
Die Normalsätze 2026: Deutschland 19 %, Österreich 20 %, Frankreich 20 %, Italien 22 %, Spanien 21 %, Portugal 23 %. Jedes Land kennt zudem reduzierte Sätze für Lebensmittel, Kultur oder Energie. Die Schweiz behält mit 8.1 % einen der niedrigsten Normalsätze Europas – ein Verkaufsargument, das selten genutzt wird.
Welcher Schweizer Satz gilt für mein Geschäft?
Der Normalsatz von 8.1 % ist die Regel, auch für Dienstleistungen und digitale Produkte. Der reduzierte Satz von 2.6 % zielt auf Güter des täglichen Bedarfs; 3.8 % gilt nur für Übernachtungen mit Frühstück. Für Grenzfälle – gemischte Leistungen, grenzüberschreitende Verkäufe – publiziert die Eidgenössische Steuerverwaltung detaillierte Richtlinien, und Ihr Treuhänder hat das letzte Wort.