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Rechner

Margenrechner

Einkaufspreis, Verkaufspreis, Marge: Zwei Werte eingeben, der dritte rechnet sich von selbst.

Geben Sie zwei Werte ein – der dritte wird automatisch berechnet.

Einkaufspreis

Verkaufspreis

Marge (%)

Aufschlag (%)

Marge und Aufschlag werden ständig verwechselt – dabei entscheiden sie über die Rentabilität jedes einzelnen Verkaufs. Dieser Rechner schafft Klarheit: Geben Sie zwei Werte aus Einkaufspreis, Verkaufspreis und Marge in Prozent ein, und der dritte wird live berechnet, zusammen mit dem Kalkulationsaufschlag. Perfekt, um aus Einstandskosten und Zielmarge einen Verkaufspreis abzuleiten, zu prüfen, ob ein Produkt wirklich Geld verdient, oder zwei Lieferanten direkt zu vergleichen. Die Ergebnisse sind sauber formatiert und aktualisieren sich bei jedem Tastendruck, ganz ohne Knopf. Kostenlos, ohne Anmeldung und so oft nutzbar wie nötig – ob Sie ein Angebot kalkulieren oder ein ganzes Regal.

Wie funktioniert es?

  1. Geben Sie zwei Werte ein: Einkaufspreis, Verkaufspreis oder Marge in Prozent.
  2. Der dritte Wert und der Aufschlag werden sofort berechnet.
  3. Verändern Sie eine Zahl zum Simulieren: neuer Preis, neue Marge – der Effekt zeigt sich sofort.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Marge und Aufschlag?

Beide gehen vom selben Rohertrag aus (Verkaufspreis minus Einkaufspreis), beziehen ihn aber auf verschiedene Grundlagen: Die Marge (Handelsspanne) teilt ihn durch den Verkaufspreis, der Aufschlag durch den Einkaufspreis. Beispiel: für 50 eingekauft, für 100 verkauft → 50 Gewinn, also 50 % Marge, aber 100 % Aufschlag. Wer beide verwechselt, kann seine Rentabilität unbemerkt halbieren – sagen Sie stets dazu, wovon Sie sprechen.

Wie kalkuliere ich einen Verkaufspreis aus Kosten und Zielmarge?

Für eine Zielmarge (Gewinn in % des Verkaufspreises): Preis = Kosten ÷ (1 − Marge). Beispiel: Kosten von 60 und 40 % Zielmarge → 60 ÷ 0.6 = 100. Für einen Zielaufschlag (in % der Kosten): Preis = Kosten × (1 + Aufschlag). Der Rechner übernimmt die Umrechnung – geben Sie Kosten und Marge ein, der Preis erscheint.

Was gilt als gute Marge?

Das hängt ganz von der Branche ab: Der Lebensmittelhandel lebt mit Margen von 15–30 %, die Mode zielt auf 50–60 %, Dienstleistungen und Software liegen oft über 70 %. Der nützliche Maßstab ist keine Universalzahl, sondern Ihr Break-even: Die erwirtschaftete Marge muss Ihre Fixkosten decken und noch einen Gewinn übrig lassen.

Berechnet dieses Tool die Brutto- oder die Nettomarge?

Die Bruttomarge: die Differenz zwischen Verkaufspreis und Einkaufspreis (bzw. direkten Kosten, wenn Sie diese einrechnen). Die Nettomarge zieht zusätzlich die Gemeinkosten ab – Miete, Löhne, Marketing, Versicherungen. Eine komfortable Bruttomarge kann eine negative Nettomarge verbergen: Behalten Sie beide im Blick.

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